Wohngruppen

Die Kinder und Jugendlichen werden von uns entsprechend ihres Entwicklungsstandes gefördert und langfristig für ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben fit gemacht. Durch gute Beziehungsarbeit gelingt es, gemeinsame Ziele zu erreichen. Respektvoller Umgang untereinander sowie gegenseitige Unterstützung sind die Grundlagen unserer Arbeit.

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Beschreibung

Unsere vollstationäre Wohngruppe „Haus Horizonte“ ist in einem großen Einfamilienhaus mit ausgebautem Hinterhaus und einem großen Garten beheimatet. In der Wohngruppe ist Platz für 8 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren.
Neben schönen Einzelzimmern, welche die Bewohner nach eigenem Geschmack gestalten können, gibt es ein Wohn- und Esszimmer sowie eine Küche und Sanitärräume.
Der Garten der Wohngruppe bietet für die Kinder- und Jugendlichen viel Spiel- und Bewegungsfläche. 
Die Infrastruktur von Frankfurt ist sehr gut zu erreichen. Ferner gibt es in der nahen Umgebung ein großes, offenes kulturelles und sportliches Angebot.

Die Arbeit in Haus Horizonte ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet. Unser pädagogisches Team arbeitet mit dem Bezugsbetreuersystem.

Hilfeform

  • vollstationäre, interkulturelle, koedukative Wohngruppe
  • Für Kinder und Jugendliche von 12 – 17 Jahre und darüber hinaus – mögliche Ausnahmefälle werden individuell vereinbart
  • Unser pädagogischer Ansatz ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet

Grundleistungen

  • Anbahnungsphase und Aufnahmeverfahren
  • individuelle Eingangsanamnese/Diagnostik
  • Erziehungs- und Hilfeplanung
  • Notwendige Aufsicht und Betreuung
  • Bezugsbetreuersystem
  • Alltägliche Versorgung
  • Schaffung von Voraussetzung für eine körperlich gesunde Entwicklung
  • Einübung von Lebenspraktischen Fertigkeiten
  • Sozial-emotionale Förderung und Anregung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung des Sozialverhaltens
  • Schulische/Berufliche Förderung
  • Arbeit mit dem Herkunftssystem
  • Alltags- und Freizeitgestaltung
  • Partizipation und Beschwerdemanagement
  • Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung
  • Krisenintervention
  • Aktivitäten im Hinblick auf die Zeit nach der Maßnahme (Verselbstständigung)

Personelle Ausstattung

Pädagogik 1:1,8

Anteilig:

  • Leitung/Beratung
  • Verwaltung
  • Hauswirtschaft/Technischer Dienst
  • Alle Mitarbeiter/innen im pädagogische Dienst sind Fachkräfte (gem. Hessische Rahmenvereinbarung)
  • Anerkennungspraktikant/in

gesetzliche Grundlagen

die gesetzliche Grundlage für unsere Arbeit ist das SGB VIII § 27 ff. in Verbindung mit:

  • § 34 SGB VIII - Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
  • § 35a SGB VIII - Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder- und Jugendliche
  • § 41 SGB VIII - Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung

Indikation

  • Kinder und Jugendliche jeglicher Herkunft, die sich aufgrund ihrer persönlichen Lebensumstände und Krisen, sei es mit sich selbst, dem Elternhaus, der Schule etc. in einer problembelasteten und überforderten Lebenssituation befinden und vorrübergehend und / oder langfristig eine alternative Lebensform zur Herkunftsfamilie und eine pädagogische Begleitung in einem familienähnlichen Setting benötigen.(§27 iVm §34 SGB VIII).

  • Die Hilfe ist ebenso ausgerichtet auf junge Menschen, mit seelischen Belastungen / Störungen, Entwicklungsverzögerung, Verhaltensauffälligkeiten, Beziehungs- und Bindungsstörungen, sowie psychischen Problemen und Auffälligkeiten. (§35a SGB VIII)

  • Junge Erwachsene die bereits in der Einrichtung waren und die weitere Unterstützung auf dem Weg zur Verselbständigung benötigen können über das 18. Lebensjahr hinaus betreut und begleitet werden. (§41 SGB VIII)

  • Unbegleitete minderjährige Ausländer (UmA) finden ebenso in unserer Gruppe individuelle auf die Bedarfe angepasste Unterstützung.

     

Ausschlusskriterien

  • manifestierte Suchterkrankung
  • massive psychiatrische Erkrankung, mit dauerhaftem chronischen Verlauf
  • ärztlich bestätigte Suizidalität
  • jugendliche Mehrfachintensivtäter mit Straftaten nach Strafgesetzbuch
  • Schwangerschaft
  • körperliche Beeinträchtigungen, die Barrierefreiheit erfordern

Ziele

Schaffung eines stabilen, verlässlichen Umfeldes

  • Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen ermöglichen
  • Neue Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, ggfs. unter Einbeziehung externer Angebote
  • Entlastung der Kinder, Jugendlichen und der Herkunftsfamilien
  • Verselbstständigung und Alltagsbewältigung fördern
  • Im Regelfall Erhalt der Herkunftsfamilie als emotionaler Bezugspunkt

Räumlichkeiten und Umgebung

  • Freistehendes Einzelhaus mit einem zur Nutzung  ausgebautem Hinterhaus
  • Nach eigenen Wünschen gestaltete Einzelzimmer für jedes Kind/Jugendlichen
  • Gemeinschaftliche Nutzung von Wohn- Essbereich, Küche, Bäder, Wirtschaftsräume
  • Großer Garten mit Grillmöglichkeit und gemütlicher Gartenhütte
  • sehr gute Verkehrsanbindung an die Infrastruktur von Frankfurt a. Main
  • breitgefächertes Schulangebot (Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschule, Gymnasien und Förderschulen)
  • sehr gute medizinische und therapeutische Versorgung
  • Vielzahl von ortsansässigen Vereinen
  • Frei- und Hallenbad in der Nähe
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Beschreibung

Die Wohngruppe „Haus Perspektive“ bietet im Rahmen eines koedukativen Settings Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren eine Heimat.

Das Einfamilienhaus wurde im Jahr 2017 neu gebaut und bietet neben schönen Einzelzimmern für die Bewohner, die nach eigenen Wünschen gestaltet werden können, auch einen großen Wohn-Essbereich. Das Wohnhaus verfügt über eine Terrasse und steht auf einem wunderschönen großen Grundstück, welches zu gruppenübergreifenden Aktivitäten einlädt. Durch die gute Verkehrsanbindung gelangt man schnell an die Infrastruktur von Frankfurt am Main.

Die Arbeit in Haus Perspektive ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet.

An die Wohngruppe Haus Perspektive ist ein Appartement angegliedert, welches für die Verselbständigung genutzt werden kann.

Hilfeform

  • vollstationäre, interkulturelle, koedukative Wohngruppe
  • Für Kinder und Jugendliche von 14 – 17 Jahre und darüber hinaus – mögliche Ausnahmefälle werden individuell vereinbart
  • Unser pädagogischer Ansatz ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet.

Grundleistungen

  • Anbahnungsphase und Aufnahmeverfahren
  • individuelle Eingangsanamnese/Diagnostik
  • Erziehungs- und Hilfeplanung
  • Notwendige Aufsicht und Betreuung
  • Bezugsbetreuersystem
  • Alltägliche Versorgung
  • Schaffung von Voraussetzung für eine körperlich gesunde Entwicklung
  • Einübung von Lebenspraktischen Fertigkeiten
  • Sozial-emotionale Förderung und Anregung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung des Sozialverhaltens
  • Schulische/Berufliche Förderung
  • Arbeit mit dem Herkunftssystem
  • Alltags- und Freizeitgestaltung
  • Partizipation und Beschwerdemanagement
  • Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung
  • Krisenintervention

Personelle Ausstattung

Pädagogik 1:1,8

Anteilig:

  • Leitung/Beratung
  • Verwaltung
  • Hauswirtschaft
  • Technischer Dienst

Alle Mitarbeiter/innen im pädagogischen Dienst sind Fachkräfte (gem. Hessische Rahmenvereinbarung)

gesetzliche Grundlage

die gesetzliche Grundlage für unsere Arbeit ist das SGB VIII § 27 ff. in Verbindung mit:

  • § 34 SGB VIII - Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
  • § 35a SGB VIII - Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder- und Jugendliche
  • § 41 SGB VIII - Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung

Indikation

  • Kinder und Jugendliche jeglicher Herkunft, die sich aufgrund ihrer persönlichen Lebensumstände und Krisen, sei es mit sich selbst, dem Elternhaus, der Schule etc. in einer problembelasteten und überforderten Lebenssituation befinden und vorrübergehend und / oder langfristig eine alternative Lebensform zur Herkunftsfamilie und eine pädagogische Begleitung in einem familienähnlichen Setting benötigen.(§27 iVm §34 SGB VIII).

  • Die Hilfe ist ebenso ausgerichtet auf junge Menschen, mit seelischen Belastungen / Störungen, Entwicklungsverzögerung, Verhaltensauffälligkeiten, Beziehungs- und Bindungsstörungen, sowie psychischen Problemen und Auffälligkeiten. (§35a SGB VIII)

  • Junge Erwachsene die bereits in der Einrichtung waren und die weitere Unterstützung auf dem Weg zur Verselbständigung benötigen können über das 18. Lebensjahr hinaus betreut und begleitet werden. (§41 SGB VIII)

  • Unbegleitete minderjährige Ausländer (UmA) finden ebenso in unserer Gruppe individuelle auf die Bedarfe angepasste Unterstützung.

Ausschlusskriterien

  • manifestierte Suchterkrankung
  • massive psychiatrische Erkrankung, mit dauerhaftem chronischen Verlauf
  • ärztlich bestätigte Suizidalität
  • jugendliche Mehrfachintensivtäter mit Straftaten nach Strafgesetzbuch
  • Schwangerschaft
  • körperliche Beeinträchtigungen, die Barrierefreiheit erfordern

Ziele

Schaffung eines stabilen, verlässlichen Umfeldes

  • Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen ermöglichen
  • Neue Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, ggfs. unter Einbeziehung externer Angebote
  • Entlastung der Kinder, Jugendlichen und der Herkunftsfamilien
  • Verselbstständigung und Alltagsbewältigung fördern
  • Im Regelfall Erhalt der Herkunftsfamilie als emotionaler Bezugspunkt

Räumlichkeiten und Umgebung

  • Großes freistehendes Einzelhaus
  • nach eigenen Wünschen gestaltete Einzelzimmer für jedes Kind/Jugendlichen
  • Gemeinschaftliche Nutzung von großem Wohn- Essbereich, Küche, Bäder, Wirtschaftsräume
  • große Terrasse mit angrenzendem Garten
  • ans Haus angrenzende Turnhalle mit Boulderwand
  • ein Appartement für Verselbstständigungstraining
  • sehr gute Verkehrsanbindung an die Infrastruktur von Frankfurt a. Main
  • breitgefächertes Schulangebot (Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschule, Gymnasien und Förderschulen)
  • sehr gute medizinische und therapeutische Versorgung
  • Frei- und Hallenbad in nächster Nähe
  • Vielzahl von ortsansässigen Vereinen
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Beschreibung

Unsere vollstationäre, interkulturelle, koedukative Wohngruppe „Haus Regenbogen“ befindet sich auf einem großen Grundstück mit eigenem Spielplatz. Das großzügige Einfamilienhaus hat, neben schönen Einzelzimmern – welches jeder Bewohner nach eigenen Wünschen gestalten darf – einen großzügigen Küchen-Essbereich sowie ein großes Wohnzimmer im Erdgeschoss.

In der Wohngruppe leben 9 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren.  Die Arbeit in Haus Regenbogen ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet. Unser pädagogisches Team arbeitet mit dem Bezugsbetreuersystem.

Hilfeform

  • vollstationäre, interkulturelle, koedukative Wohngruppe
  • Für Kinder und Jugendliche von 6 - 14 Jahre und darüber hinaus – mögliche Ausnahmefälle werden individuell vereinbart
  • Unser pädagogischer Ansatz ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet

Grundleistungen

  • Anbahnungsphase und Aufnahmeverfahren
  • individuelle Eingangsanamnese/Diagnostik
  • Erziehungs- und Hilfeplanung
  • Notwendige Aufsicht und Betreuung
  • Bezugsbetreuersystem
  • Alltägliche Versorgung
  • Schaffung von Voraussetzung für eine körperlich gesunde Entwicklung
  • Einübung von Lebenspraktischen Fertigkeiten
  • Sozial-emotionale Förderung und Anregung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung des Sozialverhaltens
  • Schulische/Berufliche Förderung
  • Arbeit mit dem Herkunftssystem
  • Alltags- und Freizeitgestaltung
  • Partizipation und Beschwerdemanagement
  • Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung
  • Krisenintervention
  • Aktivitäten im Hinblick auf die Zeit nach der Maßnahme (Verselbstständigung)

Personelle Ausstattung

Pädagogik 1:1,8

Anteilig:

  • Leitung/Beratung
  • Verwaltung
  • Hauswirtschaft/Technischer Dienst
  • Alle Mitarbeiter/innen im Betreuungsdienst sind Fachkräfte (gem. Hessische Rahmenvereinbarung)
  • Anerkennungspraktikant/in

gesetzliche Grundlage

die gesetzliche Grundlage für unsere Arbeit ist das SGB VIII § 27 ff. in Verbindung mit:

  • § 34 SGB VIII - Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
  • § 35a SGB VIII - Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder- und Jugendliche

Indikation

  • Kinder und Jugendliche jeglicher Herkunft, die sich aufgrund ihrer persönlichen Lebensumstände und Krisen, sei es mit sich selbst, dem Elternhaus, der Schule etc. in einer problembelasteten und überforderten Lebenssituation befinden und vorrübergehend und / oder langfristig eine alternative Lebensform zur Herkunftsfamilie und eine pädagogische Begleitung in einem familienähnlichen Setting benötigen.(§27 iVm §34 SGB VIII).

  • Die Hilfe ist ebenso ausgerichtet auf junge Menschen, mit seelischen Belastungen / Störungen, Entwicklungsverzögerung, Verhaltensauffälligkeiten, Beziehungs- und Bindungsstörungen, sowie psychischen Problemen und Auffälligkeiten. (§35a SGB VIII)

  • Unbegleitete minderjährige Ausländer (UmA) finden ebenso in unserer Gruppe individuelle auf die Bedarfe angepasste Unterstützung.

Ausschlusskriterien

  • manifestierte Suchterkrankung
  • massive psychiatrische Erkrankung, mit dauerhaftem chronischen Verlauf
  • ärztlich bestätigte Suizidalität
  • jugendliche Mehrfachintensivtäter mit Straftaten nach Strafgesetzbuch
  • körperliche Beeinträchtigungen, die Barrierefreiheit erfordern

Ziele

Schaffung eines stabilen, verlässlichen Umfeldes

  • Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen ermöglichen
  • Neue Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, ggfs. unter Einbeziehung externer Angebote
  • Entlastung der Kinder, Jugendlichen und der Herkunftsfamilien
  • Verselbstständigung und Alltagsbewältigung fördern
  • Im Regelfall Erhalt der Herkunftsfamilie als emotionaler Bezugspunkt

Räumlichkeiten und Umgebung

  • Großes freistehendes Einzelhaus
  • nach eigenen Wünschen gestaltete Einzelzimmer für jedes Kind/Jugendlichen
  • Gemeinschaftliche Nutzung von großem Wohn- Essbereich, Küche, Bäder, Wirtschaftsräume
  • große Terrasse mit angrenzendem Garten
  • Fitnessraum
  • Spielplatz auf dem Grundstück
  • Turnhalle mit Boulderwand auf dem Gelände
  • sehr gute Verkehrsanbindung an die Infrastruktur von Frankfurt am Main
  • breitgefächertes Schulangebot (Grund,-, Haupt-, Real- und Gesamtschule, Gymnasien und Förderschulen)
  • sehr gute medizinische und therapeutische Versorgung
Alle Elemente aufklappen

Beschreibung

In unserer Wohngruppe „Haus Weller“ leben vorrangig Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Beeinträchtigung. Das großzügige Einfamilienhaus bietet Platz für 9 Kinder- und Jugendliche ab Schulfähigkeit. Das Haus hat einen großen Wohn-Essbereich mit Küche, sowie Einzelzimmer für alle Kinder/Jugendlichen. Das Haus steht auf einem großen Grundstück mit einem eigenen Spielplatz. Der Taunus ist nicht weit entfernt und lädt zu Ausflügen ein.

Die Arbeit in Haus Weller ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet. Unser pädagogisches Team arbeitet mit dem Bezugsbetreuersystem.

Hilfeform

  • vollstationäre Wohngruppe für 9 Kinder/Jugendliche mit geistiger Beeinträchtigung
  • 1 Kurzzeitpflegeplatz
  • Aufnahmealter: ab Schulfähigkeit
  • Unser pädagogischer Ansatz ist systemisch-traumapädagogisch ausgerichtet

Grundleistungen

  • Anbahnungsphase und Aufnahmeverfahren
  • individuelle Eingangsanamnese/Diagnostik
  • Unterstützung im kognitiven Bereich
  • Unterstützung bei der alltäglichen Basisversorgung sowie im lebenspraktischen BereichFörderung im Rahmen der Möglichkeiten zu einer eigenständigen Selbstversorgung und mehr Mobilität, Selbstständigkeit sowie Eigenkompetenz
  • Bezugsbetreuersystem
  • Alltägliche Versorgung
  • Schaffung von Voraussetzung für eine körperlich gesunde Entwicklung
  • Sozial-emotionale Förderung und Anregung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung des Sozialverhaltens
  • Arbeit mit dem Herkunftssystem
  • Alltags- und Freizeitgestaltung
  • Partizipation und Beschwerdemanagement
  • Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung
  • Krisenintervention
  • Aktivitäten im Hinblick auf die Zeit nach der Maßnahme (Verselbstständigung)

Personelle Ausstattung

Pädagogik 1:2,57

Anteilig:

  • Leitung/Beratung
  • Verwaltung
  • Hauswirtschaft/Technischer Dienst
  • Alle Mitarbeiter/innen im pädagogischen Dienst sind Fachkräfte (gem. Hessische Rahmenvereinbarung)

gesetzliche Grundlage

die gesetzliche Grundlage für unsere Arbeit ist  §§ 75 ff. SGB XII
des Hessischen Rahmenvertrages n. § 79 Abs. 1 SGB XII

Ferner geeignet für Kinder im Bereich von § 35a SG VIII

Indikation

  • Es werden vorrangig Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Beeinträchtigung aufgenommen und betreut, d.h. die Kinder und Jugendlichen sind in ihrer Intelligenz und Entwicklung retardiert.
  • Junge Erwachsene die bereits in der Einrichtung waren und die weitere Unterstützung auf dem Weg zur Verselbständigung benötigen können in unserem Appartement weiter nachbetreut werden (Fachleistungsstunde)

Ausschlusskriterien

  • stark auffälliges sexualisiertes Verhalten
  • stark auffälliges aggressives Verhalten
  • Schwangerschaft
  • körperliche Beeinträchtigungen, die Barrierefreiheit erfordern

Ziele

Schaffung eines stabilen, verlässlichen Umfeldes

  • Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen ermöglichen
  • Stärkung der Selbstbehauptungskompetenz
  • Neue Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, ggfs. unter Einbeziehung externer Angebote
  • Entlastung der Kinder, Jugendlichen und der Herkunftsfamilien
  • Verselbstständigung und Alltagsbewältigung fördern
  • Im Regelfall Erhalt der Herkunftsfamilie als emotionaler Bezugspunkt

Räumlichkeiten und Umgebung

  • Freistehendes Einzelhaus
  • Nach eigenen Wünschen gestaltete Einzelzimmer für jedes Kind/Jugendlichen
  • Gemeinschaftliche Nutzung von Wohn- Essbereich, Küche, Bäder, Wirtschaftsräume
  • Großer Garten mit Spielplatz
  • sehr gute Verkehrsanbindung
  • breitgefächertes Schulangebot (Schulen für praktisch Bildbare-, Erziehungs- sowie  Lernhilfe sind ortsansässig bzw. in der Nachbarschaft)
    Abholung erfolgt durch Fahrdienste ferner befinden sich Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschule, Gymnasien in Bad Homburg
  • sehr gute medizinische und therapeutische Versorgung
  • Vielzahl von ortsansässigen Vereinen

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